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Seit 2004 bin ich als eingetragener Gebäudeenergieberater nach BAFA tätig. Vor allem Haus- und Wohnungseigentümer sowie Bau- und Immobilienfirmen nutzen die Gebäudeenergieberatung im Alt- und Neubau sowie die Erstellung des ab dem 01.01.2006 durch die EU-Richtlinien geforderten Gebäudeenergiepasses.
 
Energie sparen
Mieter und Hausbesitzer müssen für Heizung und Strom immer tiefer in die Tasche greifen. In den vergangenen 8 Jahren stiegen die so genannten warmen Nebenkosten um fast 32 %. Der Strom hat sich in diesem Zeitraum um ca. 19 % verteuert, das Heizöl ist um mehr als 50 % und der Gaspreis ist um ca. 43 % gestiegen. Nach Einschätzung der Mietrechtsexperten des Bundesverbandes der Haus- und Grundstückseigentümer wird im kommenden Jahr mit einer Nebenkostenerhöhung von noch einmal 10 % gerechnet, insbesondere wegen der hohen Energiepreise. (Quelle MDR-Umschau)
 
Gebäudeenergieberatung
Die 3 Phasen der Energiesparberatung vor Ort:
  • den Ist-Zustand des Gebäudes bzw. der Wohnung an Ort und Stelle zu erfassen, insbesondere den bautechnischen und physikalischen sowie heizungstechnischen Gegebenheiten.
  • einen umfassenden schriftlichen Beratungsbericht zu erstellen.
  • die aufgezeigten Maßnahmen zur Energie- und Heizkostenersparnis mit Ihnen mündlich zu erörtern.
Sie als Beratungsempfänger/ in verpflichten sich, soweit vorhanden, die kompletten Baugenehmigungsunterlagen sowie Statik, alle Ausführungszeichnungen, Schornsteinfegermessungen, Heizkostenabrechnungen etc. zur Verfügung zu stellen.
 
Anträge und Verfahren
Den Antrag auf einen Zuschuss zur Vor-Ort-Beratung und die Abwicklung übernimmt der Berater. Er reicht vor Beginn der Beratung den Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn ein. Dort wird im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel über den Antrag entschieden.
 
Gebäudeenergiepass
Käufer oder Mieter erfahren oft wenig über den Energiebedarf, wenn sie eine Immobilie beziehen. Ab dem 01.01.2006 sehen sie klarer, denn dann gilt die neue EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in Deutschland.
 
Bei jedem Nutzerwechsel einer Wohnung oder eines Gebäudes, bei jedem Neubau muß ab 2006 ein Zertifikat über den Energiebedarf vorliegen.
 
  • Mieter und Verbraucher können einfach ablesen, ob sie mit hohen oder niedrigen Energiekosten rechnen müssen.   Der Energiepass ermöglicht den Vergleich verschiedener Objekte und wird so maßgebliches Argument bei der Wohnungs- und Hauswahl.
  • Eigentümern zeigen die in den Energiepass integrierten Modernisierungs-Tipps, mit welchen Sanierungsmaßnahmen die beste Energieklasse erreicht werden kann. Bei steigenden Nebenkosten wird "Energieeffizienz" zum Qualitätsmerkmal. Der Wert der Immobilie steigt.
  • Wohnungsunternehmer erhalten wertvolle Informationen für das Instandsetzen und Modernisieren sowie für den Verkauf von Objekten.
 
Fördermittelberatung
Für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Nutzung Erneuerbarer Energien gibt es Geld. EU, Bund, Länder, Gemeinden und Energieversorger unterstützen die Markteinführung umweltfreundlicher Energietechniken mit einer Vielzahl von Förderprogrammen. Nutzen Sie unsere Förderinformationen für Ihr spezielles Gebäude und lassen Sie sich individuell über Ihren Zuschuss oder Ihre Kreditfinanzierung informieren.
 
Beratungskosten
(Beratungskosten nach BAFA)
  • Beispiel Neubau: Ein/ Zweifamilienhaus = 450 Euro zzgl. 16% MWST = 522,00 Euro
  • Beispiel Gebäudebestand: Ein/ Zweifamilienhaus = 450 Euro zzgl. 16% MWST = 522,00 Euro abzgl. Zuschuss von 300 Euro = 222,00 Euro (bei Zuschussbewilligung) - Vorraussetzung im Gebäudebestand: Baugenehmigung alte Bundesländer vor dem 01.01.1984, Baugenehmigung neue Bundesländer vor dem 01.01.1989